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Kuren und Wellness

 Das kleine Wellnesslexikon zum Ausdrucken
 

 Das kleine Wellness-ABC

Acqua-Balancing
Diese ekstatische Tiefenentspannungsmethode haben die deutschen Masseurinnen Kaya Femerling und Nirvano Schulz entwickelt. Sie wollen mit weniger Kraftaufwand arbeiten und massieren deshalb jetzt nicht mehr auf dem Tisch, sondern im Wasser. Hier kombinieren sie ihre Massagetechnik mit Bewegungsabläufen, die sie unter anderem beim Schwimmen mit Delfinen entdeckt haben.

Aqua-Gym
Auf spielerische Weise nutzt diese Gymnastik, die mit und ohne Handgeräte praktiziert wird, die Vorteile des Wassers als Fitmacher: Die Schwerkraft ist aufgehoben, was die Bänder, Gelenke und Sehnen entlastet. Der Widerstand des Wassers hingegen bremst jede Bewegung des Körpers. Dadurch werden mehr und andere Muskelpartien als sonst aktiviert.

Acqua-Wellness
Das ist der umfassende Begriff für eine Reihe von Wassertherapien. Im Vordergrund steht bei diesen Methoden das seelische Wohlbefinden. Es geht um Fliessen, Sichfallenlassen, Weichsein, um die sanfte Heilung und natürlich auch um Spiel und Spass. Gerade weil Acqua-Wellness einen Ausgleich zum hektischen Lebensstil unseres Alltags bietet, finden diese Wohlfühlmethoden sehr grossen Anklang.

Akupressur
Die chinesische Druckmassage basiert auf dem Wissen, dass der Körper von unsichtbaren Energiebahnen, den Meridianen, durchzogen ist. Darin fliesst die Lebensenergie. Ist sie blockiert, fühlen Sie sich ausgelaugt und müde. Ziel der Akupressur ist, mittels Fingerdruck den Stau zu lösen. Dazu werden mehrere der 365 Energiepunkte stimuliert, die auf den Meridianen liegen.

Akupunktur
Basis der chinesischen Nadeltherapie ist das Wissen, dass sich im Körper ein feines Netzwerk von unsichtbaren Kanälen befindet. Darin zirkuliert die Lebensenergie. Ist ihr Fluss gestört, führt das zu Unwohlsein und Krankheit. In der Akupunktur werden Nadeln an zentralen Netzwerkstellen in die Haut gesteckt, um den Stau zu lösen. Das Ganze sieht etwas brutal aus, tut aber überhaupt nicht weh.

Algenpackung
Sie gehört zur Thalasso-Therapie. Mit Wasser wird das nährstoffreiche Algenpulver zu einem Brei angerührt und auf den Körper gestrichen. Zur Intensivierung der Packung wickelt man den Körper in warme Tücher oder eine Folie. Nach ca. einer halben Stunde Einwirkungszeit duschen Sie die Algenpackung ab – jetzt fühlt sich die Haut samtweich ab.

Aroma-Therapie
Düfte erfreuen die Sinne und haben eine heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele – das nutzt die Aroma-Therapie. Aus Pflanzen werden durch Wasserdestillation und Auspressen ätherische Öle gewonnen. Die Palette von Anwendungsformen reicht vom Verdampfen in der Duftlampe, auf der Haut Einreiben, Kompressen Anfertigen, Inhalieren, ins Badewasser Mischen bis hin zum Gurgeln.

Atem-Therapie
Durch spezielle Atemtechniken sowie die Bewusstmachung des Atems werden hier körperliche und seelische Beschwerden positiv beeinflusst. Zudem lernen Sie richtig zu atmen: Anstatt die Luft im oberen Lungenbereich müde hin- und herzuschieben, saugen Sie diese in den Bauch hinab. Fazit: Der Sauerstoffgehalt im Blut nimmt zu. Dadurch fühlen Sie sich energiegeladener und sind ausgeglichener.

Autogenes Training
Der Entspannungsklassiker wurde vom französischen Apotheker Emile Coué erfunden und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts vom deutschen Neurologen Johannes Schulz weiterentwickelt. Dabei soll sich durch wiederholtes Vorstellen bestimmter Körpergefühle, wie etwa "Mein rechter Arm ist schwer" oder "Mein Bauch ist warm", diese Körperempfindung einstellen.

Ayurveda
Die fünftausend Jahre alte indische "Wissenschaft vom Leben" strebt den Einklang von Körper, Geist und Seele an. Entsprechend breit gefächert und ganzheitlich sieht auch die Anwendungspalette aus: Mittels entspannender Bäder, harmonisierender Massagen und Kräuteröl-Behandlungen, einer typengerechten Ernährung, Bewegungssystemen sowie Meditation wird das innere Gleichgewicht erhalten oder wiederhergestellt.

Ayurveda-Massage
Die ayurvedische Massage wird mit warmen, pflanzlichen Oelen ausgeführt und hat eine verjüngende, zellerneuernde und vitalisierende Wirkung. Sie wird als präventive Gesundheitsvorsorge, zur Entspannung, für Wellness und als Schönheitsbehandlung eingesetzt.

Bäder
Wasser wirkt Wunder. Mit dem richtigen Zusatz streichelt es Haut und Seele, macht blitzschnell munter oder wirkt entspannend, strafft und pflegt. Zu den beliebtesten Baderitualen gehören das Aromaöl- , Farb-, Schaum- und Sprudelbad. Die Wassertemperaturen bewegen sich dabei zwischen 34 und 38 Grad, die Badedauer beträgt maximal dreissig Minuten.

Beauty-Behandlung
Ein gängiger Englisch-Deutsch-Mix, der übersetzt Schönheitsbehandlung heisst. Zu der reichhaltigen Palette solcher Körperanwendungen zählen unter anderem etwa Bäder mit speziellen Zusätzen, verschieden Masken oder Packungen. Sie alle haben eine pflegende, nährende Wirkung und tragen sowohl zur Schönheit wie auch zum Wohlbefinden bei.

Bindegewebe-Massage
Diese Massage erzielt Tiefenwirkung, indirekt wird über die Reflexwege spezifisch auf verschiedene Organe eingewirkt und so der Spannungsausgleich und die Harmonie wieder hergestellt. Auch gegen Bindegewebeschwäche sehr empfehlenswerte Anwendung.

Biosauna
Die Biosauna ist die Light-Version des finnischen Klassikers und hat eine hautpflegende wie auch gesundheitsfördernde Wirkung. Die Raumtemperatur klettert hier auf "milde" 55 Grad, die Luftfeuchtigkeit kann drei bis sechzig Prozent betragen. Wie bei der Sauna wird in zwei bis drei Durchgängen von acht bis zwölf Minuten geschwitzt. Dazwischen kühlt man sich im Freien oder im Wasser kurz ab.

Caldarium
Ein keramik- oder terrakottagefliester Dampf- und Inhalationsraum, der auf 47 Grad geheizt ist. Das Einatmen von Kräuteressenzen macht die Atemwege frei, die Wärme entspannt die Muskulatur.

Dampfbad
In einem gekachelten Raum sitzen Sie auf geheizten Steinbänken – der Körper ist umhüllt von Dampfwolken. Es herrscht eine feuchte, milde Wärme – die Raumtemperatur beträgt ca. 45 Grad, die Luftfeuchtigkeit liegt bei nahezu hundert Prozent. Dieses ungewöhnliche Klima reinigt die Haut, verleiht ihr Feuchtigkeit und entspannt auch die Tiefenmuskulatur.

Elektrotherapie
Wird auch Gleitwellenmassage oder Muskel-Toning genannt. Stromimpulse bringen die Muskulatur in Bewegung. Die aktivierten Muskeln verbrauchen Fett, durch die stimulierte Durchblutung soll der Abbau von Schlackenstoffen beschleunigt werden. 

Ernährungsberatung
Die Ernährungsberaterin erarbeitet zusammen mit der Klientin oder dem Klienten ein individuelles Ernährungsprogramm und gibt praktische Ratschläge, wie es im Alltag umgesetzt werden kann.

Fango
Der geruchlose Schlamm vulkanischen Ursprungs wird für die Behandlungen in der Regel frisch aus der Erde gewonnen und mit Thermalwasser angereichert. Fangobäder, -packungen, -umschläge regen den Stoffwechsel an. Sie lösen Verspannungen und lindern rheumatische Beschwerden.

Farb-Therapie
Sie basiert auf der Erkenntnis, dass Farben elektromagnetische Schwingungen darstellen, die Körper, Geist und Seele beeinflussen. In der Farb-Therapie wird mit Speziallampen entweder der ganze Körper bestrahlt oder nur bestimmte Körperstellen – Rot zum Beispiel hat eine vitalisierende, Grün eine harmonisierende und Blau eine entspannende Wirkung.

Fünf Tibeter
Eine Gesundheitsgymnastik aus dem Tibet, die gar die "Quelle ewiger Jugend" sein soll. Die Fünf Tibeter setzen sich aus fünf einfachen Bewegungsabläufen zusammen, die wiederholt ausgeführt werden.

Fussreflexzonen-Massage
Ihr liegt das Prinzip zugrunde, dass die Organe des Körpers eine Entsprechung an den Füssen haben. Diese Punkte oder Bereiche bezeichnet man als Reflexzonen. Werden sie in der Fussreflexzonenmassagen aktiviert, stimuliert dies die Organe und regt deren Tätigkeit an.

Gesichts-Behandlung
Sie dient der porentiefen Reinigung und Pflege der Haut. Die klassische Version besteht aus der Vorreinigung, dem Peeling (Hautschüppchen werden mit einer fein- oder grobkörnigen Paste abgerieben), der Tiefenreinigung, der Maske und einer wohltuenden Gesichts-, Hals-, Nacken- und Décolletémassage.

Hamam
Schwitzen für die Schönheit nach altem orientalischen Vorbild: Beim türkischen Dampfbad-Parcours wandeln Sie durch verschiedene Räume mit zu- oder abnehmenden Temperaturen. Dazwischen kühlen Sie sich in wunderschönen, farbig gekachelten Wasserbecken ab und werden mit einer reinigenden Bürsten- und einer Ölmassage verwöhnt.

Heubad
Es zählt zu den Klassikern unter den Schönheits- und Pflegebädern. Ihr Körper wird mit frisch geschnittenem, warmen, trockenem oder auch feuchtem Heu zugedeckt. Die Naturdecke stimuliert die Haut und Sie beginnen darunter leicht zu schwitzen. Die ätherischen Öle, die auf das Heu geträufelt werden, lösen Verspannungen – die Haut fühlt sich nach dem Bad an wie Samt.

Hot Stone-Massage
Energiepunkte des Körpers werden mit erhitzten Lavasteinen sanft massiert und zwischendurch mit kalten Steinen stimuliert. Die Wirkung ist eine tiefe Entspannung.

Kneipp-Anwendung
Sie wurden von Pfarrer Sebastian Kneipp aus Wörishofen im Allgäu entwickelt und basieren auf den heilsamen Reizen von kaltem und warmem Wasser auf der Haut. Die Therapiepalette reicht von Bädern, Güssen und Packungen über Wickel und Schneegehen bis hin zu Wasser- und Tautreten. Die Wellness-Longseller regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an und bringen den Kreislauf in Schwung.

Lymphdrainage
Die sanfte Kreis- uns Streichmassage bringt Schwung ins Lymphsystem. Die Lymphe ist die "weisse Schwester" des Blutes. Sie fliesst in einem verzweigten System, das parallel zu den Blutgefässen verläuft. Zu ihren Aufgaben gehört es, Bakterienherde aufzuspüren um zu eliminieren sowie Immunzellen zu transportieren. Vor allem aber ist sie für die Schadstoffentsorgung im Körper zuständig.

Manicure
Schönheitsbewusste Frauen und Männer gönnen sich regelmässig diese klassische Beauty-Behandlung. Die kosmetische Manicure beinhaltet die systematische Pflege der Fingernägel und eine Handpackung mit Kräutern, ätherischen Ölen oder anderen wohltuenden Zusätzen. Darauf folgt eine Handmassage.

Massage
Bei der klassischen Massage werden verschiedene Techniken wie etwa das Federn, Kreisen, Kneten und Wringen abwechselnd und in rhythmischen Bewegungen angewandt. Unterstützt vom duftenden Öl auf der Haut entspannt und harmonisiert diese uralte Verwöhnmethode. Sie fördert die Durchblutung, löst Verspannungen und regt den Kreislauf und die Tätigkeit der inneren Organe an.

Meditation
Bei der klassischen Meditation sitzen Sie mit aufrechtem Rücken im Schneidersitz. Sie schliessen die Augen, atmen ein und aus und beobachten Ihre Gedanken. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die "Innenschaud" die Gehinrhälften synchronisiert. Dies führt zur regulierenden Ausschüttung von Hormonen, Neurotransmittern (Botenstoffe zwischen Zellen) und Endorphinen (körpereigenen Wohlfühlmolekülen).

Ozon-Sprudelbad
In einer Spezialwanne blubbern aus Minidüsen Luftblasen, die mit Sauerstoff angereichert sind und auf die Eiweissmoleküle im Blut einwirken und den Stoffwechsel anregen. Das Thermalbad mit Ozonzusatz ist nach der Fangopackung von überaus grosser Bedeutung, vor allem wegen seiner positiven Einwirkung auf den Blutkreislauf.

Packungen
Sie versorgen die Haut mit Nähr- und Pflegestoffen. Zudem wirken sie durchblutungsfördernd und entspannen die Muskulatur. Die zu behandelnden Körperstellen werden unter anderem mit Kräuter- und Ölpasten, Heilerde oder Fango bestrichen und mit trockenen oder feuchtwarmen Tüchern, aber auch Folien umwickelt. Unter der Wärme können sich die Wirkstoffe entfalten.

Pedicure
Die Füsse leisten täglich Schwerstarbeit. Deshalb haben sie hin und wieder ein paar Streicheleinheiten verdient. Zum Beispiel in Form einer Pedicure. Zur kosmetischen Fussbehandlung gehören die ausgiebige Nagelpflege und eine Maske und/oder Packung mit nährenden Zusätzen. Den Abschluss bildet eine Fussmassage.

Peeling
Bei dieser Körperbehandlung werden die abgestorbenen Zellen sanft von der Haut entfernt. Dazu trägt man pflanzliche Stoffe wie etwa gemahlene Kerne, Mandelkleie, Salzkörner oder aber synthetische Mikrokügelchen auf, massiert diese ein und spült sie mit den Hautschüppchen wieder ab.

Polarity
Diese ganzheitliche, entspannende Körpertherapie geht davon aus, dass unser Körperempfinden von Feldern pulsierender Energie bestimmt wird. Sie haben ihre eigene Muster und eine Fliessrichtung durch positive und negative Pole. In der Polarity-Therapie werden die Energiefelder mittels sanfter Berührungen, Massagen und spezieller Bewegungsabläufen harmonisiert.

Qi Gong
Die aus der chinesischen Medizin stammende Atem- und Meditationstherapie verbindet geistige Ruhe mit dem bewussten Atmen und der Ausführung bestimmter Bewegungsfolgen. Die Wirkung beruht vor allem auf einer Regulation des vegetativen Nervensystems.

Reiki
Reiki ist die japanische Bezeichnung für "universelle Lebensenergie". Das Reiki-System hat seinen Ursprung in Tibet. Es ist eine Art Brücke, auf der Energie übertragen wird. Dies geschieht durch Handauflegen. Reiki beruhigt das Nervensystem, löst körperliche Verspannungen und seelische Blockaden.

Sauna
Für Tiefenreinigung sorgt auch der finnische Klassiker. Hier wird bei einer Raumtemperatur von sechzig bis hundert Grad und einer Luftfeuchtigkeit von drei Prozent geschwitzt. Die Poren öffnen sich, die Durchblutung wird gefördert, das Immunsystem angeregt. Noch mehr Schwung in den Körper bringt die Abkühlung an der kalten Luft oder im kalten Wasser. Sauniert wird in zwei bis drei Durchgängen von acht bis zwölf Minuten.

Shiatsu
"Shi" heisst auf Japanisch Finger und "Atsu" bedeutet Druck. Diese Fingerdruckmassage regt den Energiefluss im Körper an. Dabei wird mit abwechselnd sanftem und starkem Druck von Fingern, Handflächen und Ellbogen gearbeitet. Der Druck ist so stark, dass Sie ihn spüren, schmerzhaft sollte er aber nicht sein. Nach der Behandlung fühlend Sie sich frisch und sind voller Tatendrang.

Tai-Chi
Im Gegensatz zum Kampfsport, wo Kraft und Schnelligkeit dominieren, praktizieren Sie diese Synthese von Gymnastik, Kampftechnik und Meditation im Zeitlupentempo. Hier manifestiert sich ein Prinzip der chinesischen Philosophie: Das Starke, Harte wird durch das Schwache, Weiche besiegt. Wer Tai-Chi übt, wird geschmeidig wie ein Kind, stark wie ein Holzfäller und gelassen wie ein Weiser.

Tepidarium
Warmer Entspannungsraum mit auf 40 Grad temperierten Wäremliegen aus Stein, Keramikfliesen oder Marmor.

Thalasso-Anwendung
"Thalassa" heisst auf Griechisch Meer und das gilt seit je als Lebenselement. Salzwasserbäder, zahlreiche Packungen und die potente Algennahrung pflegen und nähren. Bei der klassischen Thalasso-Therapie wird das Wasser aus grosser Meerestiefe direkt in die Behandlungsräume gepumpt. Für die Light-Version ohne Meer, die in heimischer Wellnessoasen angeboten wird, gibt es Fertigprodukte mit Meerwasser.

Wasser-Gymnastik
Konditions- und Kraftübungen auf die sanfte Tour. Im Wasser werden nicht nur die Gelenke und Sehnen geschont, das "workout" ist auch besonders wirksam, weil die Muskeln gegen den Wasserdruck arbeiten.

Whirlpool
In dieser Spezialwanne blubbern aus zahlreichen Minidüsen Luftblasen, die Ihren Körper während einer halben Stunde von allen Seiten sanft massieren. Das Ergebnis: Hartnäckige Verspannungen verschwinden, der Muskelkater ebenfalls. Zurück bleiben ein total entspannter Körper und die gute Laune.

Yoga
Im Westen ist das auf den Körper ausgerichtete Hatha-Yoga am verbreitetsten. Die gesundheitsfördernde Gymnastik aus Indien setzt sich zusammen aus speziellen Körperhaltungen, Atemtechniken und der geistigen Konzentration. Yoga verleiht Gelassenheit und Zufriedenheit. Es stärkt das Immunssystem, kräftigt Herz und Kreislauf und fördert die Beweglichkeit.

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